Artesische Oase Beispiel Essay

USA – Los Angeles – 1429 Abbot Kinney Boulevard, Venice CA 90291 

+1 310 450 1429 – www.gjelina.com

Ouvert tous les jours jusqu’à minuit – réservations possibles seulement pour le dîner (s’y prendre à l’avance). Pour le lunch on vient, on attend ou pas et çà vaut la peine d’attendre.

Gjelina fait partie des endroits à ne pas rater sur la planète. C’est le genre de restaurant parfait: très très bon, beau, bobo, toujours bondé et vivant.

La carte est longue. Des assiettes à partager, des pizzas parfaites, on a envie de tout goûter. De bons produits, bien associés, sans fausses notes. Lors de ce dernier séjour à L.A. je me rends compte que beaucoup de restaurants essayent de faire des associations à la mode, et ce n’est pas toujours une réussite. Tout le monde copie tout très rapidement ici si bien que la nouvelle idée se développe à grande vitesse, pour le meilleur et pour le pire.

Revenons à ce moment idyllique chez Gjelina…. Assis sur une de ces tables « communale » en hauteur, un bon pinot blanc Italien (Stroblhof) et les plats arrivent successivement. Quelques huitres pour commencer, puis du « yellowtail » cru (à priori c’est de la limande) assaisonné avec une pâte pimentée, de la coriandre et quelques graines de sésame. Salade de kale (un chou vert très foncé que l’on trouve maintenant sur toutes les cartes des restaurants branchés américains, de même que dans les jus verts) celui-ci était parfaitement associé avec radis, fenouils et ricotta salée. Aubergines rôties avec une sauce au yaourt de chèvre, sumac, cumin, noix.. hyper bon. Et enfin cette fameuse pizza parfaite à la pâte fine-moelleuse-légère-croustillante… et dessus tomates confites, fenouils caramélisés, salami piquant au fenouil… délicieux!! Tout comme les 15 autres pizzas  à mon avis. Par gourmandise, un dessert à partager juste pour parfaire l’histoire. Un exquis crumble aux fraises et à la rhubarbe, avec une glace à l’amande. Le crumble avait du croquant grâce à de la polenta. Je vais essayer çà…

A côté du restaurant, un take-away avec les mêmes pizzas, des super sandwiches, des salades etc… que l’on peut manger assis sur une cagette… ultra « hipster » ok mais c’est sympa. Ce boulevard Abott Kinney est aussi à découvrir pour les belles boutiques souvent made in L.A. ou de marques indépendantes.

Gjelina is one of this perfect place not to miss on this planet. On the very hipster Abott Kinney boulevard, in Venice, L.A.  Wonderful, cool, beautiful. Food is amazingly good… Long menu of small plates to share. Perfect associations, best pizzas. I just wish I could come more often…

 

 

Publié dansCuisinez !, Les Adresses, USA | Mots-clés :A faire absolument, L.A., Los Angeles, USA |

Eine Oase [oˈaː.zə] (von altgr.ὄασιςóasis „bewohnter Ort“; aus dem Ägyptischen, altägyptischwḥ3.t „Kochkessel; Oase“) ist ein Vegetationsfleck in der Wüste, üblicherweise an einer Quelle, Wasserstelle oder einem Wadi gelegen. Oasen können in der Größe und im Charakter erheblich variieren, vom kleinen, von Dattelpalmen umgebenen Teich bis hin zu ganzen Städten mit angesiedelten Industrie- und Landwirtschaftsbetrieben. Die traditionelle Wirtschaftsform, bei der verschiedene Kulturen kombiniert werden, ist die Oasenwirtschaft. Eine Sonderform zur Wassergewinnung sind die Qanate. Geografisch werden Oasen als Siedlungsinseln in ansonsten unbesiedelten Räumen der Erdoberfläche der sogenannten Periökumene zugeordnet.

Oasentypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Oasen werden je nach Herkunft des Wassers unterteilt – so gibt es die Grundwasseroase, die Flusswasseroase, die Quellwasseroase, die Oase mit artesischem Brunnen und die Foggara-Oase.

Flusswasseroase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flusswasseroase ist eher eine „unechte“ Oase. Ein Fremdlingsfluss durchfließt ein sonst trockenes Gebiet und ermöglicht dadurch die Besiedlung eines Bereichs der Wüste. Die wohl bekannteste Flussoase ist der Nil. Typisch ist, dass Gebiete entlang der Flussoasen altertümliche Bewässerungskulturen hervorgebracht haben (z. B. Ägypter, Sumerer, Moche).

Der Fluss transportiert Wasser und Schwemmstoffe über eine große Entfernung aus niederschlagsreichen Gebieten. Infolge von Hochwässern setzt sich an den Uferbereichen fruchtbarer Boden ab. Das Wasser wurde von den Menschen für eine künstliche Bewässerung verwendet.

Grundwasseroase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Grundwasseroasen wird mit Hilfe einer Pumpe oder eines Brunnens das Wasser aus der nächsten wasserführenden Schicht an die Oberfläche transportiert. Einige Oasen der Sahara sind Grundwasseroasen und liegen unterhalb des Meeresspiegels.[1] Niederschlagswasser versickert zum Beispiel im Atlasgebirge. Es sammelt sich über einer wasserundurchlässigen Schicht. Die Grundwasseroase verläuft viele hundert Kilometer bis weit in die Sahara. Dort kann das Wasser durch einen Brunnen angezapft werden.

Quellwasseroase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Regenfällen im Gebirge versickert das Wasser im Erdreich, bis es auf eine, über einer wasserundurchlässigen Schicht liegende, wasserführende Schicht trifft. In ihr fließt es unterirdisch weiter, bis es (in der Wüste) wieder an die Erdoberfläche tritt.

Oase mit artesischem Brunnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Künstliche Oasen auf der Grundlage artesischer Brunnen sind z. B. im südlichen Algerien geschaffen worden. Sie dienen u.a. dem Dattelanbau.[2]

Foggaraoase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Grundwasser eines in der Nähe (bis 30 km) liegenden Gebirges wird durch unterirdisch verlaufende Stollen über viele Kilometer zur Oase geleitet. Zudem werden auch Stollen mit senkrecht nach oben führenden Luftschächten in die Wüste vorgetrieben, um die in den Stollen durch Abkühlung der einströmenden heißen Wüstenluft kondensierende Luftfeuchtigkeit zu nutzen. Darüber hinaus sind die vielen Stollen bei Reparaturarbeiten sehr nützlich (Kanat, Qanat).

Tiefbrunnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fossiles Wasser wird aus großer Tiefe mit Hilfe von Seilwinden (heute Dieselpumpen) gefördert.

Ghout[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Rande von Sandwüsten (Ergs) liegt das Grundwasser sehr nahe unter der Erdoberfläche. In trichterartigen Vertiefungen (Ghout) können Palmwurzeln das Grundwasser erreichen.

Oasenwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Oasenwirtschaft ist eine sehr intensive Wirtschaftsform innerhalb der Oasen in den Trockengebieten. Ihr typisches Kennzeichen ist eine Dreiteilung durch den sogenannten Stockwerkbau. In der untersten Ebene werden Weizen, Gerste, Hirse, verschiedene Gemüsearten, Reis und Futterpflanzen angebaut. In der zweiten Ebene dominieren niedrige Baumkulturen wie Feigen und Granatäpfel. Die dritte Ebene bilden die Dattelpalmen, deren Früchte den Bewohnern als Nahrungsgrundlage und auch als Exportgüter dienen. Ferner werden Öl- und Aprikosenbäume angebaut.

Das für die Kulturpflanzen benötigte Wasser wird in manchen Gegenden unterirdisch herbeigeschafft, aber meist in oberirdischen, offenen Kanälen (Seguias) nach einem strikt festgelegten Schema verteilt.

Oasen waren früher Versorgungsstellen für Karawanen sowie Handelsplätze der Nomaden und Bauern, die in ihnen einen regen Tauschhandel praktizierten. Seit dem Ende der Kolonialzeit und mit dem Beginn der Erdöl- und Erdgasförderung haben die Oasen an Bedeutung verloren. Dementsprechend gibt es heute nur noch sehr wenige traditionelle Oasen. Eine Marginalisierung ihrer ursprünglichen Bevölkerung verursachen hohe Arbeitsbelastung, Bewässerungstechniken, die Abwanderung aus den Oasen, Sesshaftwerdung der nomadischen Völker, der Untergang des transsaharischen Karawanenverkehrs, der Bedeutungsverlust der Dattel durch veränderte Konsumgewohnheiten sowie Klimaveränderungen und das durch sie verursachte Nachlassen der Wasservorräte.

Einige Oasen im nordafrikanischen Raum haben jedoch einen Strukturwandel erlebt, der auf die Erschließung tiefer liegender Wasserreserven zurückzuführen ist. Dies ermöglichte eine Intensivierung und Ausweitung der Landwirtschaft und des Fremdenverkehrs. Während früher in den Oasen aufgrund ihrer Lage nur Subsistenzwirtschaft möglich war und die Dattel das einzige Exportgut darstellte, ist die landwirtschaftliche Produktion heute verstärkt auf den Markt ausgerichtet worden.

Auch die Oasensiedlungen selbst haben sich verändert. Sie sind nicht nur größer geworden, sondern haben sich auch mehr an den Rand der Oasenflur verlagert. Der Grund hierfür ist vor allem auch der Tourismus, der die wirtschaftliche Situation der Bevölkerung deutlich bessert. Durch den Wandel und die mit zunehmender Nachfrage nach Trinkwasser sind die Wasserreserven der Oasen stark bedroht und Wasser wird in den Oasen mehr und mehr zur Mangelware.

Beispiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Afrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bahariyya, Ägypten
  • Dachla, Ägypten
  • Djanet, Algerien
  • Draa-Tal, Marokko
  • El Tour, Sinai (Halbinsel)
  • Farafra, Ägypten
  • Figuig, Marokko
  • Gaberoun, Libyen
  • Ghardaia, Algerien
  • Ghadames, Libyen
  • Kufra-Oasen, Libyen
  • M'zab, Algerien
  • Niltal und -delta, Ägypten (mit 22.000 km² die größte Oase der Welt)
  • Ouargla, Algerien
  • Safsaf, Ägypten
  • Siwa, Ägypten
  • Skoura, Marokko
  • Tafilalet, Marokko
  • Tata, Marokko
  • Timimoun, Algerien
  • Tinerhir, Marokko
  • Tozeur, Tunesien
  • Twat, Algerien
  • Zerzura (eine mythische Oase in Libyen oder Ägypten)
  • Ziz-Tal, Marokko

Amerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fish Springs National Wildlife Refuge, Vereinigte Staaten von Amerika
  • Huacachina, Peru
  • La Cienega, New Mexico, Vereinigte Staaten von Amerika
  • das Tal von Las Vegas, Vereinigte Staaten von Amerika. Einst eine Oase in der Mohave-Wüste, hat es sich in eine Großstadt mit über 1,8 Mio. Einwohnern verwandelt, in der der Las Vegas Strip liegt.
  • Mulegé, Baja California Sur, Mexiko
  • San Ignacio, Baja California Sur, Mexiko
  • San Pedro de Atacama, Chile
  • Twentynine Palms, Kalifornien, Vereinigte Staaten von Amerika
  • Warm Springs, Nevada, Vereinigte Staaten von Amerika

Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • al-Hasa, die größte Oase in Asien, Saudi-Arabien
  • Al-Qatif, Saudi-Arabien, eine große Oase an der Küste des Persischen Golfs
  • Azraq, Jordanien
  • En Gedi, Israel
  • Loulan, China
  • Miran, China
  • Niya, China
  • Tabas, Iran
  • Gaochang, China

Australien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oasenbewohner und Nomaden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Früher ergänzten sich die Subsistenzstrategien der sesshaften Oasenbewohner und der Nomaden (Berber, Tuareg). Die Oasenbewohner tauschten Datteln, Getreide und Wasser gegen Kamele, Schafe und Ziegen als Milch- und Fleischlieferanten. Auch Teppiche der Berber wurden gehandelt. Für die Nomaden waren die Oasen lebenswichtig, denn nur dort konnten sie Wasser und Vorräte bekommen. In den Oasen, die über Straßen erreichbar sind, haben moderne Massenwaren den Warenaustausch mit den Nomaden ersetzt.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In touristisch genutzten Oasen wurden Straßen, Hotels und Sport-/Freizeitflächen errichtet. Die Zahl der Touristen (mit hohen Komfortansprüchen) belastet die Grundwasservorräte der Oasen sehr stark. Dies kann im schlimmsten Fall zur Austrocknung der Oasen und infolgedessen zur Unbewohnbarkeit führen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oases – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Oase – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ↑Margaret Olds: Geologica. Übersetzt durch Birgit Lamerz-Beckschäfer u. a. Tandem (H. F. Ullmann), 2008, S. 387.
  2. ↑Karl Krüger: Länderkunde.Safari, Berlin 1962, S. 289: „In Südalgerien werden immer mehr künstliche Datteloasen geschaffen, seit man das erbohrte (artesische) Grundwasser unterirdisch heranzuführen lernte.“

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4042861-8(AKS) | LCCN: sh85093584

Flussoase bei Paramonga, Peru
Felder und Bewässerungskanal in Marokko
Oasenlandschaft mit zerfallenden Lehmbauten nördlich von Tata (Marokko)
Oasenlandschaft bei Skoura, Marokko
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